Was ist unter dem Begriff „Achtsamkeit“ zu verstehen?

Die Praxis der Achtsamkeit hat ihre Wurzeln vor etwa zweieinhalbtausend Jahren in Indien. Sie wird weltweit für immer mehr Menschen zur Grundlage eines neuen Lebensstils.

 

Im Grunde handelt es sich um eine sehr einfache Übung zur Schulung des Geistes:

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir sind mit allen Sinnen im Hier und Jetzt

Unser Körper befindet sich schon da, während unser Geist irgendwo in der Vergangenheit oder der Zukunft herumirrt.

 

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir bewerten die Dinge um uns herum nicht

Wir nehmen die Haltung eines Beobachters ein. Alle Dinge sind völlig gleich, egal ob angenehm oder unangenehm.

 

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir sind neugierig wie ein Kind, das gerade anfängt, die Welt zu erkunden

Wir lernen, uns unvoreingenommen auf etwas einzulassen, ohne uns selbst dabei im Wege zu stehen.

 

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir sehen die Dinge so wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen

Wir hören auf, uns gegen etwas aufzulehnen. Wir erkennen die Dinge so an, wie sie sind.

 

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir haften nicht an den Dingen, wir lassen sie ziehen und vergehen, wie sie entstanden sind

Es hat etwas mit Loslassen zu tun, aber nicht im Sinne von wegwerfen. Vielmehr entledigen wir uns festgefahrener und verhärteter Denkmuster.

 

om-zeichen-goa-tibet-aufnaher-aufbugler-patch Wir haben Vertrauen in den Prozess

Wenn wir Vertrauen in uns entwickeln, sind wir unabhängig von den Meinungen und Vorgaben anderer. Wir haben eine eigene innere Weisheit, der wir vertrauen können.


 

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Probieren Sie es doch gleich mal aus: Setzen Sie sich auf das vordere Drittel eines Stuhles, nehmen Sie eine aufrechte Position ein und schließen Sie die Augen, wenn das angenehm für Sie ist. Richten Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass Sie atmen. Beobachten Sie den Atem und verändern Sie ihn nicht. Wenn Gedanken auftauchen, was sie unweigerlich tun werden, haften Sie ihnen nicht an, lassen Sie sie einfach ziehen. Verfahren Sie so mit allen Störungen während der Übung.

Sie werden sehen, dass die Übung an sich sehr einfach ist – und doch so schwer! Die Gedanken lassen sich nicht so einfach beiseite schieben, das Geräusch von nebenan kann einfach nicht unbewertet stehen gelassen werden. Diese und noch viele andere Dinge werden Sie davon abhalten, bei Ihrem Atem zu verweilen.

 

Durch eine gute Anleitung und viele weitere Achtsamkeitsübungen (bekannt aus der MBSR) werden Sie nach und nach in die Praxis der Achtsamkeit geführt. So wird die Achtsamkeitspraxis Ihr Leben qualitativ nachhaltig verbessern.

Springen Sie auf den Achtsamkeitszug auf! Ich lade Sie ganz herzlich dazu ein. Gehen Sie mit mir zusammen den Weg in die Praxis der Achtsamkeit.

 

 

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